Traumasensitive Performance Therapy
Therapeutische Tiefe für Menschen unter hoher Anforderung
Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die unter Druck funktionieren – und dabei spüren, dass ihr Nervensystem an Grenzen kommt.
Traumasensitive Performance Therapy ist ein therapeutisches Setting für High Performer, bei denen klassische Leistungsstrategien nicht mehr greifen, weil Belastung, Trauma oder chronische Übersteuerung im Hintergrund wirken.
„Mir war nicht bewusst, dass meine Reaktionen im Heute mit früheren Erfahrungen zu tun haben.“
Larissa Meyer
Spitzensportlerin in Einzel- und Teamsportarten
Coaching-Klientin
Spricht über das Verstehen tieferliegender Muster in der therapeutischen Arbeit
Mein Ansatz
Die Art und Weise von Traumatherapie, mit der ich meine Klienten begleite, hat Auswirkungen auf alle Bereiche ihres Lebens. Ich verstehe diese Arbeit als Berufung, verfolge dabei einen ganzheitlichen Ansatz der zur Folge hat, dass Sie sich von frühen Prägungen und einschränkenden Konditionierungen befreien und mehr und mehr von dem Menschen verkörpern, der sie wirklich sind.
Ausbildung und Erfahrung
Beginnend mit dem Intro im Jahre 2002 habe ich die dreijährige Ausbildung für Somatic Experiencing (SE) in der Schweiz absolviert und 2005 mit Diplom als „Somatic Experiencing Practitioner©“ (SEP) abgeschlossen. Ich assistierte in zahlreichen SE Aus- und Weiterbildungen im In- und Ausland. Mein therapeutischer Hintergrund liegt in der von der Oda KT anerkannten Methode Polarity Therapy und dem entsprechenden Diplom als Registered Polarity Practitioner (RPP). Selber Vater von zwei erwachsenen Kindern begleite ich auch gerne Kinder und Jugendliche.
Wann dieses Setting sinnvoll ist:
Dieses Angebot ist passend, wenn:
dein Nervensystem dauerhaft unter Hochlast steht
innere Anspannung, Erschöpfung oder Kontrollverlust zunehmen
frühere belastende Erfahrungen deine Leistungsfähigkeit beeinflussen
du funktionierst, aber der innere Preis steigt
Viele meiner Klienten kommen nicht wegen einer Diagnose – sondern wegen eines spürbaren Leistungs- und Regulationsverlusts.
Was Traumasensitive Performance Therapy ist:
Ein therapeutisches Setting, das auf Stabilisierung, Integration und Wiederherstellung innerer Handlungsfähigkeit ausgerichtet ist.
Eigenschaften
Fokus auf Nervensystem-Regulation
körperorientierte, traumasensible Arbeit
kein Retraumatisieren, kein Durcharbeiten um jeden Preis
ruhige, präzise Prozessführung
Therapie bedeutet hier nicht Rückzug aus Leistung – sondern die Voraussetzungen für tragfähige Leistung wiederherzustellen
Therapeutischer Rahmen
Einzelsetting
privat geführt, ausserhalb der Grundversicherung
zugelassener Polarity Therapeut (OdA KT anerkannt), Somatic Experiencing Practitioner (seit 2005)
Meine Arbeit ist kassenanerkannt. Ich habe mich bewusst für ein privates Setting entschieden, um:
diskret arbeiten zu können
methodisch frei zu bleiben
Prozesse nicht zu pathologisieren
Typische Themen
chronische Überanspannung
traumaassoziierte Leistungsblockaden
emotionale Dysregulation unter Druck
Erschöpfung trotz hoher Funktionsfähigkeit
innere Unruhe, Schlafprobleme, Kontrollverlust
Was dieses Angebot nicht ist
kein Coaching
keine Persönlichkeitsoptimierung
keine Leistungssteigerung auf Kosten von Stabilität
Wenn Coaching oder ein anderes Setting passender ist, wird das klar benannt.
Abgrenzung zu meinen anderen Angeboten
Traumainformiertes Performance Coaching richtet sich an stabile High Performer ohne therapeutischen Bedarf
ULTRA Performance ist ein hochintensives Entwicklungssetting jenseits von Coaching und Therapie
Formate und Container
Alle Formate sind klar begrenzte, hochfokussierte Arbeitsräume.
Stabilisierung – 6 bis 8 Wochen
Dieser Container dient der akuten Beruhigung und Neuordnung des Nervensystems.
Geeignet, wenn:
Überanspannung, innere Unruhe oder Schlafprobleme zunehmen
Kontrolle brüchig wird
Leistung nur noch unter hohem innerem Druck möglich ist
Fokus:
Reduktion von Übererregung
Wiederherstellung grundlegender Regulation
Aufbau innerer Sicherheit
Investment ab CHF 2’400.–
Der genaue Rahmen richtet sich nach Setting, Dauer und Intensität und wird im Erstgespräch geklärt.
Integration – 3 bis 4 Monate
Ein therapeutischer Arbeitsraum für Menschen, bei denen Stabilität vorhanden ist, traumabezogene Muster jedoch weiter wirksam sind.
Geeignet, wenn:
frühere Belastungen die Leistungsfähigkeit unterschwellig beeinflussen
sich Blockaden, Rückzug oder emotionale Reaktionen wiederholen
Regulation möglich ist, aber nicht stabil bleibt
Fokus:
Integration traumatischer Erfahrungen
Erweiterung der inneren Handlungsfreiheit
tragfähige Selbstregulation unter Anforderung
Investment ab CHF 5’800.–
Der genaue Rahmen richtet sich nach Setting, Dauer und Intensität und wird im Erstgespräch geklärt.
Übergangs- & Hochlastbegleitung – 4 bis 6 Monate
Dieser Container richtet sich an Menschen in intensiven Übergangs- oder Hochlastphasen (z. B. Comeback, Saison, Rollenwechsel).
Geeignet, wenn:
Leistung und Belastung gleichzeitig hoch sind
wenig Spielraum für Destabilisierung besteht
therapeutische Begleitung parallel zur Leistung notwendig ist
Fokus:
kontinuierliche Regulation unter Hochlast
Stabilität in entscheidenden Phasen
therapeutische Tiefe ohne Rückzug aus dem Alltag
Investment ab CHF 7’800.–
Der genaue Rahmen richtet sich nach Setting, Dauer und Intensität und wird im Erstgespräch geklärt.
Arbeitsweise
körperorientiert
traumasensibel
stabilisierend
klar strukturiert
Keine Methodeninszenierung. Keine Versprechen. Sondern therapeutische Arbeit dort, wo Regulation verloren gegangen ist.
Für wen dieses Angebot nicht geeignet ist
Menschen, die schnelle Lösungen suchen
Personen ohne Bereitschaft zur Selbstverantwortung
Akute Krisen, die ein enges Kassensetting erfordern